In der Offenen sind Plätze frei geworden! Meldungen sind willkommen!
7. TAUBERTALCUP
- in Gedenken an Heinz Gail -
am 17./18.03.2012
Wir bedanken uns herzlich bei den Sponsoren für ihre Unterstützung des Taubertalcups. Unser besonderer Dank gilt dem Hauptsponsor Frau Constanze Jeske, Inhaberin von "Hund-unterwegs.de". Sie hat die benötigten Dummies und zusätzliche Sachpreise kostenlos zur Verfügung gestellt.

Erstens kommt es anders...
Nachdem jetzt die Vorbereitungen und die Organisation für den Taubertalcup mehr oder weniger abgeschlossen sind, haben wir eine Hiobsbotschaft zu vermelden:
Das Konzept des Tyrolean Cups darf nicht übernommen werden. Wir sind gehalten, die Veranstaltung so zu trennen, dass bei einem Teamwettbewerb nicht die Einzelwertung ersichtlich sein darf.
Wir als Sonderleitung finden es schade, dass wir so spät von dem Vorstandsbeschluss erfahren haben.
Wir haben Verständnis dafür, dass der eine oder andere angesichts der neuen Regelung kein Interesse mehr hat, seine Meldung aufrecht zu halten. Andererseits hat sich an der Situation nichts Entscheidendes geändert.
Wie soll jetzt die Veranstaltung ablaufen ?
Am Samstag findet ein üblicher Workingtest statt, in den Klassen A, F, und O.
Die Teilnehmer werden einzeln gerichtet und können sich bei entsprechenden Ergebnissen für das Finale qualifizieren.
Am Sonntag losen wir die Teams aus den Teilnehmern von A, F und O und haben hoffentlich die Freude unter den Teilnehmern, die wir uns als Veranstalter gewünscht haben, als wir diese Idee von unseren österreichischen Retrieverfreunden übernommen haben.
Es liegt jetzt an euch, ob der Taubertalcup in leicht abgewandelter Form dennoch stattfindet.

Liebe Workingtestfreunde
Taubertalcup 2012
War es das gigantische Bergpanorama, das Gelände um die Wildmoosalm, das kompetente Richterteam oder das Konzept des Tyrolean Cup was aus einem „normalen“ WT einen mit bleibender Erinnerung macht ? Vielleicht bedarf es aller Zutaten, um eine Veranstaltung zu organisieren, an die man sich gerne zurückerinnert. Es wächst der Wunsch, eine solche Veranstaltung auch in Deutschland zu organisieren. Das Konzept der Macher des Tyrolean Cup ist schnell erklärt: Aus den jeweiligen Startertöpfen der A-, F- und O-Klasse werden die Namen gezogen und auf diese Weise ein Team gebildet. Vielleicht ist es die Zufälligkeit der Teambildung, die diese besondere Stimmung erzeugt, die von so vielen Mannschaften als sehr angenehm empfunden wird. Es werden Mannschaften gebildet, die sich so niemals gebildet hätten. Der A-Hund, respektive der A-Hundeführer lernt das Handling und Arbeit der Fortgeschrittenen kennen und profitiert idealerweise davon. Die Aufgaben sind so gestellt, dass sie sich an der Prüfungsordnung der jeweiligen Klassen orientieren. Trotz aller Zufälligkeit bei der Teambildung gibt es aber auch die Einzelwertung. Das macht den Reiz dieses Konzeptes aus: Soziale Kontakte in einer Mannschaft plus der Möglichkeit der individuellen Beurteilung wie bei einem üblichen WT. Wobei nur der erste Tag für die Einzelwertung zählt. Erster und zweiter Tag fließen in die Teamwertung ein. Am ersten Tag gibt es 6 Aufgaben für die Teams; am nächsten Tag sind es dann noch 3 Aufgaben.
Es ist uns fast gelungen das letztjährige Richterteam vom Tyrolean Cup zu verpflichten: Guy Mattern, und Herwig Deutinger haben fest zugesagt; Ronald Pfaff ist neu dazu gekommen. Auf diese Weise haben wir schon zwei „Zutaten“ für eine gelungene Veranstaltung: Ein kompetentes Richterteam und ein abwechslungsreiches Gelände. An der Bergkulisse arbeiten wir noch ;-) Was noch fehlt seid ihr. Hundeführer, die bereit sind, sich auch einmal auf Neuland zu bewegen und es einfach mal ausprobieren wollen, was passiert, wenn man sich 2 Tage mit möglicherweise wildfremden Menschen zu einer gemeinsamen Leidenschaft trifft und dabei eine angenehme Zeit verbringt.
In diesem Sinne hoffen wir auf jeweils 25 Starter aus jeder der 3 Klassen, die diesen Wettbewerb zum Leben erwecken wollen.
Vielleicht hätte das auch dem Namensgeber des Taubertalcups, Heinz Gail, gefallen.